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Sebastian MorgnerFühren mit Sinn & Struktur

Sparringspartner für Unternehmer, Vorstände und Geschäftsführungen

Wirksam ist,
wer weiß, wofür.

Je größer die Verantwortung, desto seltener gibt es einen Ort für offene Fragen. Ich helfe Unternehmern, Vorständen und Geschäftsführern, ihren Kurs zu klären, schwierige Entscheidungen vorzubereiten und ein Führungssystem zu entwickeln, das im Alltag funktioniert.

Sebastian Morgner · Dießen am Ammersee

Porträt von Sebastian Morgner, Sparringspartner für Strategie und Führung, am Ammersee
  • 150+Führungsteams persönlich begleitet
  • 280Führungspersonen im Einzelcoaching begleitet
  • 15Jahre als Sparringspartner und Coach
  • 30Jahre Führungserfahrung in Banken und als Unternehmer

Was mich antreibt

Erfolg fühlt sich nicht immer nach Erfolg an.

Ich habe großen Respekt vor Menschen, die heute in Führung gehen. Ich bin für die Fragen da, für die in ihrem Kalender sonst kein Raum ist.

Führung heißt, sich zu exponieren, unter Beobachtung zu stehen und mit Komplexität zu leben. Im Alltag fehlt oft die Zeit, die eigenen Motive, Bedürfnisse und Herausforderungen zu klären.

Nach drei Jahrzehnten in Führungsrollen weiß ich, was Führungskräfte nachts wach hält. Seit fünfzehn Jahren begleite ich Gründer, Vorstände und Entscheider als Sparringspartner und Berater, bei Entscheidungen zur persönlichen Strategie und bei Transformationen.

Wie ich arbeite

Sinn und Struktur

Sinn heißt Klarheit darüber, wofür eine Führungsperson steht, welche Zukunft sie anstrebt und welche Geschichte ihre Rolle zusammenhält.

Struktur heißt Klarheit über Erfolgshebel, Prioritäten, Entscheidungswege, Verantwortlichkeiten und den Führungsrhythmus.

Ich verbinde vertrauliche Interviews, strukturierte Reflexion und konkrete Entscheidungen. So entsteht ein Bild, das Selbst- und Fremdwahrnehmung zusammenführt.

Mein Leistungsversprechen

Wann es sich lohnt

Sieben Situationen, in denen Sparring hilft

  • Sie übernehmen eine größere Führungsrolle.
  • Sie wollen sich strategisch oder persönlich neu ausrichten.
  • Sie führen eine anspruchsvolle Transformation.
  • Im Führungskreis gibt es Konflikte oder Unklarheit.
  • Das operative Geschäft frisst dauerhaft Ihre Zeit.
  • Ihre Strategie steht, wird aber nicht konsequent umgesetzt.
  • Sie sind nach äußeren Maßstäben erfolgreich, fühlen sich aber nicht so.

Wirksamkeit

Was sich durch die Zusammenarbeit ändert

  • Klarheit über Rolle und Richtung. Sie wissen, wofür Sie stehen und wohin Sie wollen.
  • Vorbereitete Entscheidungen. Offene Fragen sind durchdacht und entscheidungsreif.
  • Erkennbare Prioritäten. Sie und Ihr Umfeld sehen, was zuerst kommt und was warten kann.
  • Ein persönliches Führungssystem. Rhythmus, Entscheidungswege und Verantwortlichkeiten sind geklärt.
  • Weniger operative Überlastung. Sie wissen, was Sie abgeben und was Sie selbst tun.
  • Ein Plan für die nächsten 90 Tage. Verbindliche Schritte statt guter Vorsätze.

Voraussetzungen

Was eine produktive Zusammenarbeit braucht

  • Wenn Sie im Grunde nur Bestätigung für das suchen, was Sie tun, bin ich der falsche Partner.
  • Sie sollten neugierig sein, blinde Flecken und Möglichkeiten zu erkennen.
  • Das verlangt manchmal Akzeptanz und die Bereitschaft, etwas anzuerkennen, was nicht leicht fällt.
  • Sie sollten die Offenheit aufbringen, Ihr Denken und Verhalten ernsthaft zu prüfen, und die Bereitschaft, daran etwas zu ändern.
  • Mit Selbstführung ist es wie beim Sport: Sie erfordert Disziplin und Ausdauer.

Stimmen

In den letzten Jahren hat sich unsere Firma mehr als verdreifacht. Ein essenzieller Bestandteil dafür war die Zusammenarbeit mit dem MLI … Was Sebastian Morgner besonders auszeichnet: Er trifft mit seinen Fragen die Wurzel jeder Challenge. Damit hat er einen wichtigen Beitrag zu unserer Entwicklung geleistet.
David Neuhaus · Gründer und CEO SocialHub
Die letzten 18 Monate waren eine spannende Reise mit Euch, bei der ich viel gelernt habe. Wir haben viel zusammen erreicht: OKR mit eurer super Unterstützung auf ein neues Level gehoben. Die Entwicklung des strategischen Fahrplans, das Entwerfen des Leitbildes und viele spannende Diskussionen im Rahmen der Offsites mit Euch. Das Highlight war unser Diamant Day, der dank eurer Unterstützung zu einem großartigen Event geworden ist. Danke für dein Sparring und gemeinsamen Austausch, Du und Nina seid ein super Team!
Jan Semmerling · Mitinhaber und CEO Diamant Software GmbH
Wir haben mit Sebastian Morgner und dem MLI die Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz für unser Geschäftsmodell erarbeitet. Es war ein perfekter Mix aus Struktur und Inspiration. Wir haben strategische Impulse erhalten, aber auch ganz konkrete Beispiele … Dabei haben wir neue Möglichkeiten erkannt. Am Ende des Workshops hatten wir im Management Team ein gemeinsames Bild vom Einsatz von KI, priorisierte Anwendungsfälle und einen klaren Plan, um das Thema systematisch zu verankern und umzusetzen.
Frank Sattler · CEO Techpilot
Sebastian Morgner findet die richtige Mischung aus innovativen Impulsen als kompetenter Berater und der Berücksichtigung unserer individuellen Bedürfnisse. Er schafft es, die richtige Balance zwischen Ernsthaftigkeit und Lockerheit zu finden.
Prof. Oliver Holtemöller · Präsidium IWH, Mitglied im Rat der Wirtschaftsweisen

Mein Angebot

Strategiecoaching am Ammersee

Wenn Sie denken: „Halt, ich brauche eine Auszeit, um meinen Kurs zu prüfen und neu zu bestimmen“, bietet Ihnen das Strategiecoaching am Ammersee den passenden Rahmen.

Ich schätze dieses Format, weil es sich vielfach bewährt hat. Ich staune oft selbst, mit welcher Konsequenz und Dynamik Menschen danach für positive Veränderung sorgen.

Der Prozess beginnt mit vertraulichen Vorgesprächen. Darauf folgt ein eintägiger Workshop unter vier Augen, danach quartalsweise Standortbestimmungen. Manchen reicht ein Durchgang. Andere nutzen das Coaching dauerhaft als Teil ihres Führungssystems.

Mehr zum Strategiecoaching →

Der erste Schritt

Reden wir über Ihre größte Herausforderung.

Ich freue mich, Sie kennenzulernen und über Ihre aktuell wichtigste Herausforderung zu sprechen. Wir werden bald herausfinden, ob wir zueinander passen und ich substanziell helfen kann. Wenn nicht, war es eine wertvolle Begegnung.

Weiter Blick über den Ammersee bis zur Alpenkette am Horizont

Das Leben ist wie eine Expedition: Gerade wenn es schwierig und hektisch wird, hilft es, innezuhalten, die Lage zu prüfen und den Überblick zurückzugewinnen.

Am Ammersee

Ein Tag ohne Ablenkung

Wann nimmt man sich einen ganzen Tag, um über die eigene Ausrichtung und Wirksamkeit nachzudenken? Dabei brauchen gerade vielbeschäftigte Köpfe Zeit am Stück, um zu verarbeiten, was sich über Monate angesammelt hat, besonders, wenn sie neue Verantwortung übernehmen oder etwas Grundlegendes verändern wollen.

Der Ammersee ist von München aus gut zu erreichen und zugleich weit genug entfernt, um den nötigen Abstand vom Alltag zu gewinnen.

Vor dem persönlichen Treffen führe ich vertrauliche Interviews mit Weggefährten, die meine Klienten benennen. Auch mit ihnen selbst führe ich ein strukturiertes Gespräch. Der Abgleich von Eigen- und Fremdbild liefert wichtigen Stoff für die nächste berufliche Etappe.

Ich sage meinen Mandanten nicht, was sie tun sollen. Ich hinterfrage ihre Denkmuster und bringe meine Erfahrung aus Hunderten von Begleitungen ein.

Die Veränderungen sind selten spektakulär, aber spürbar. Manche Klienten berichten von Erleichterung. Andere setzen endlich Vorhaben um, die sie schon lange beschäftigen. Viele gewinnen Zeit für das Wesentliche zurück. Nach etwa sechs Wochen ziehen wir die erste Bilanz und prüfen, was sich konkret verändert hat.

Sebastian Morgner im Gespräch

Standortbestimmung

Kostenfrei · ohne Anmeldung

Leadership-Schnell-Check

Zwölf Aussagen, rund drei Minuten. Sie sehen, welcher Ihrer vier Führungsbereiche gerade einen genaueren Blick verdient. Ihre Antworten werden weder gespeichert noch übertragen. Der Schnell-Check ist ein strukturiertes Reflexionsinstrument. Er ist kein validierter Diagnosetest und kein wissenschaftliches Reifegradmodell.

Check starten

Zur Person

Kurz zu mir

Ich komme aus dem Schwarzwald. Als junger Mensch wollte ich Journalist werden. Der FAZ-Herausgeber Joachim Fest riet mir, vorher etwas Vernünftiges zu studieren. Also studierte ich in Mannheim und Budapest Wirtschaft. Danach arbeitete ich fünfzehn Jahre in der Finanzindustrie: zunächst am Aufbau des ersten digitalen Investmentdepots in Deutschland, zuletzt als Global Head of Marketing der UniCredit in Mailand.

Je weiter mich meine Karriere führte, desto weniger wirksam fühlte ich mich. 2011 stieg ich aus, ohne zu wissen, was danach kommen würde. Ich verbrachte zwei Monate als Gast in einem Frauenkloster, las hundert Bücher und absolvierte mehrere Ausbildungen. Daraus entwickelte ich meinen Ansatz der Strategieaktivierung.

Seither arbeite ich als Unternehmer, Führungskräfteberater und Coach. Ich habe mehr als 150 Führungsteams und Hunderte Menschen in der Einzelarbeit begleitet. Am meisten erfüllt mich, wenn in einem tiefen Gespräch eine neue Erkenntnis entsteht.

Ich lebe mit meiner Frau Celia, unseren drei Töchtern und unserem Hund Fritz in Dießen am Ammersee. Wie meine älteste Tochter meinen Blick auf Führung verändert hat, erzähle ich auf der Seite über mich.

Ehrenamtlich unterstütze ich junge Menschen dabei, ihre Mission zu finden, und engagiere mich in der evangelischen Kirchengemeinde. In meiner Freizeit schreibe ich literarische Texte, bin gern draußen und in Bewegung und mag ein Feuer unter dem Sternenhimmel. Im tiefsten Inneren bin ich jemand, der gern einmal nichts tut, wenn der innere Antreiber es zulässt.

Sebastian Morgner über einer Wanderkarte des Ammersees Sebastian Morgner im Gespräch mit dem Publikum Sebastian Morgner bei einem Vortrag Sebastian Morgner sitzt nachdenklich auf einer Treppe

Zum Mitnehmen

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